Unternehmensspezifisches IT-Governance

Flexible Entscheidungsstrukturen für eine effektive IT-Steuerung.

Flexible Entscheidungsstrukturen für eine effektive IT-Steuerung.

Flexible Entscheidungsstrukturen für eine effektive IT-Steuerung.

Wir machen IT-Governance.

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IT-Governance ist die Fähigkeit, effektive Entscheidungen über den Einsatz von IT im Unternehmen zu treffen und umzusetzen.

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Technologien sind imitierbar und für jedes Unternehmen verfügbar. Aber effektive Organisations- und Entscheidungsstrukturen gepaart mit organisatorischen Fähigkeiten (Capabilities) wie “bereichsübergreifende Zusammenarbeit” anstatt pure Hierarchie, service-orientierte Führungspersönlichkeiten, veränderungsbereite Mitarbeiterinnen oder rollenbasiertes Handeln sind hingegen nur extrem schwer imitierbar. Denn über den Wertbeitrag der IT entscheidet nicht die Technologie, sondern die Art und Weise, wie IT in Geschäftsmodellen und -prozessen eingesetzt und genutzt wird. Wir gestalten daher IT-Organisationen ausgehend von der Unternehmens- und IT-Strategie. Und zwar so, wie Chandler es postulierte: „Structure follows Strategy“.

unsere beratungsleistungen im Überblick

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Service

Organisationsstrukturen und IT-Prozesse überdenken und neu gestalten

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Service

Enterprise Architecture Management (EAM) konzipieren und organisieren

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Produkt

Enterprise Architecture Management (EAM)-Assessment durchführen

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Service

Projektportfolio Management (PPM) konzipieren, optimieren und einführen

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Produkt

Projektportfolio Management (PPM-) Assessment durchführen

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Service

Multi Vendor Management (MVM) konzipieren und einführen

Unsere Beratungsleistungen im Detail

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Organisationsstrukturen und IT-Prozesse überdenken und neu gestalten

Organisationsstrukturen und Prozesslandschaft müssen sich an den Strategien des Unternehmens ausrichten. Wandlungsfähige Organisationen stellen ein schwer imitierbares Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb dar. Um eine flexible und leistungsfähige Organisation zu erhalten, kommt es mehr auf die informellen Netzwerke an als auf die formal-sichtbaren Organisationsstrukturen. Eine weltweite Studie von der Boston Consulting Group (BCG) zum Thema Organisation hat ergeben, dass “die bereichsübergreifende Zusammenarbeit” im Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.

Leistungen
  • Durchführen von Organisations- oder Prozess-Assessments
  • Ausrichten und Ausgestalten der IT-Organisationsstruktur an der (IT-)Strategie
  • Definieren und Optimieren von strategischen, taktischen und operativen IT-Prozessen
  • Abstimmen der Schnittstellen zwischen IT-Makro-Rollen
  • Ermitteln von IT-Organisationskennzahlen
  • Ermitteln der Unternehmenskultur und der “ungeschriebenen Gesetze”
  • Bewerten der Veränderungsfähigkeit der IT-Organisation
Methoden + Tools
  • IT-Governance-Modelle
  • Muster von IT-Rollenprofilen
  • (IT-)Prozessmodellierung
  • Kommunikationsstrukturanalyse (KSA)
  • Organigramme
  • Ardour-Methode zur Abgrenzung von IT- vs. Fachaufgaben
  • Klassifikationsschema von IT-Aufgaben
  • Verschiedene Frameworks als Werkzeugkasten  (ITIL, ASL, BISL, CMMI, COBIT)
  • IT-Prozesslandkarten
  • Prozessdesign-Methoden (Business Engineering, Promet-BPR, Wertschöpfungsmaschine, Customer Journey Canvas)
Nutzen
  • Stärken und Schwächen der IT-Organisation sind transparent
  • Veränderungsfähigkeit ermittelt
  • IT-Organisation und IT-Prozesse an der Strategie ausgerichtet
  • Neue IT-Aufbauorganisation ist geschaffen
  • Mitarbeiter, Rollen und Arbeitsweisen sind weiterentwickelt
  • Höhere Effektivität und Effizienz der IT erreicht
  • IT-Reorganisationsziele sind erreicht
  • Wirkungsvolles informelles Netzwerk wurde beachtet
Referenzen
  • Energieunternehmen
  • Kassenärztliche Vereinigung
  • Große deutsche Stadtwerke
  • Universitätsklinikum
  • Spielwarenhersteller
  • sowie weitere persönliche Referenzen der Ardour-Mitarbeiter
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Enterprise Architecture Management (EAM) konzipieren und organisieren

Skepsis ist angebracht: Nur wenn Ihr EAM in der Lage ist, relevante Daten über die unternehmensweite IT-Landschaft zeitnah, vollständig und konsistent für Entscheidungsträger des IT-Managements bereitzustellen, kann es einen nachhaltigen Nutzen stiften. Die große Herausforderung beim EAM besteht darin, dass „Change Enabler“ und „Benefit Owner“ oftmals nicht deckungsgleich sind, d.h. derjenige der etwas ändern muss, erntet nicht zwangsläufig auch den Nutzen. Das macht EAM-Initiativen so schwierig, weil es das Gesamtunternehmen optimiert. Deshalb scheitern EAM-Initiativen nicht am Tool, sondern am unzureichenden Veränderungswillen der operativen IT-Führungskräfte und IT-Mitarbeitern sowie am mangelhaften “Leadership” des IT-Managements.

Leistungen
  • Relevante Stakeholder analysieren
  • Ermitteln von Informationsbedarfen
  • Erstellen von Anforderungskatalogen für EAM-Tool
  • Definieren und Einführen EAM-Prozesse
  • Definieren und Einführen EAM-Organisationsstrukturen
  • Erstellen Business Case für EAM
  • Unterstützen vom EAM-Tool-Ausschreibungen
  • Erstellen Nutzungskonzepte oder Modellierungsrichtlinien
  • Durchführen von Maßnahmen zur Datenqualitätssicherung
  • Unterstützen bei der EAM-Tooleinführung (fachliches Design und Umsetzung)
Methoden + Tools
  • Stakeholder-Analyse
  • EAM-Einführungsmodell
  • EAM-Vorgehensmodell für Toolauswahl
  • EAM-Prozesslandkarte
  • Muster-Anforderungskataloge für EAM-Toolauswahl
  • Marktübersichten und EAM-Toolstudien
  • Fachliches Metamodell als Grundlage für Informationsbedarfsanalyse (IBA)
  • Business Case-Methodik und -Tool
  • Change Management Tools
  • TOGAF u.a. Frameworks als Ideengeber
Nutzen
  • Erwartungshaltungen sind realistisch eingeschätzt
  • Nutzen und Nutznießer sind bekannt
  • Akzeptanz bei zentralen Stakeholdern ist vorhanden
  • Hohe Datenqualität ist erreicht
  • Planungs- und Pflegeprozesse werden wirklich gelebt
Referenzen
  • Internationales Automobilunternehmen
  • Energieunternehmen
  • Großes deutsches Stadtwerk
  • Internationale Großbank
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Enterprise Architecture Management (EAM)-Assessment durchführen

Haben Sie sich von Ihrer EAM-Initiative mehr erwartet? Tritt nach erster Euphorie Ernüchterung ein? Dann ist unser EAM-Assessment genau das Richtige für Sie. Mit unserem EAM-Assessment erhalten Sie eine neutrale Bewertung Ihrer aktuellen EAM-Umsetzung. Wir zeigen Ihnen, wo Sie stehen, was Sie erreicht haben, aber auch was noch zu tun ist, um den Nutzen von EAM zu realisieren.

Leistungen
  • Führen von Fragebogen-gestützten Interviews mit einer festen Anzahl von EAM-Stakeholdern
  • Ergebnisoffenes Ermitteln von Stärken und Schwächen der aktuellen Implementierung
  • Entwickeln von unternehmensspezifischen Handlungsempfehlungen
  • Erstellen eines groben Umsetzungsplans (Roadmap)
Methoden + Tools
  • EAM-Assessment-Tool (Excel-basiert)
  • Standardisierte Fragebögen
  • Road-Mapping
Nutzen
  • Neutrale und externe Einschätzung Ihrer EAM-Initiative ohne Bias
  • Schnell erste Ergebnisse und Einschätzungen
  • Konkrete Handlungsempfehlungen zu
    • Organisation und Rolle von EAM
    • EAM-Pflegeprozesse und Verzahnung
    • EAM-Tooleinsatz
Referenzen
  • Internationales Automobilunternehmen
  • Energieunternehmen
  • Großes deutsches Stadtwerk
  • Internationale Großbank
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Projektportfolio Management (PPM) konzipieren, optimieren und einführen

Machen Sie die richtigen IT-Projekte? Damit Ihr Projektportfolio-Management (PPM) diese Gretchenfrage beantworten kann, muss es richtig positioniert, organisiert sowie mit passenden Werkzeugen unterstützt sein. Ein effektives Projektportfolio sollte an der Unternehmensstrategie und dem Geschäftsmodell ausgerichtet sein. Ansonsten würde es zur Alibifunktion ohne wirklichen Nutzen verkommen. Durch die zu schaffende Transparenz greift PPM in bestehende Machtstrukturen ein. Für Ihren Erfolg schaffen wir zunächst stimmige Voraussetzungen und tragen Sorge dafür, dass Ihre Führungsmannschaft an einem Strang zieht.

Leistungen
  • Analysieren von Stakeholder(gruppen)
  • Durchführen von PPM-Assessments
  • Entwickeln von Priorisierungsverfahren
  • Erstellen von Anforderungskatalogen für PPM-Tool
  • Unterstützen PPM-Tool-Ausschreibung
  • Unterstützen bei PPM-Tool-Einführung (fachliche Einführung)
  • Definieren und Einführen PPM-Prozesse
  • Definieren und Einführen PPM-Organisationsstrukturen
Methoden + Tools
  • PPM-Assessment-Tool und Best-Practice-Sammlung
  • Strukturierter Fragenkatalog für PPM-Assessment
  • Muster-Anforderungskatalog für PPM-Tool
  • Kriterienkataloge für Priorisierungen
  • Musterprozesse und Statusmodelle im PPM (u.a. Projekt beantragen, Architektur-Review, Projekte priorisieren, …)
  • Beispiele für Werttreiberbäume (u.a. Value Maps) zur strategischen Positionierung von IT-Investitionen
Nutzen
  • Mehr erfolgreiche und weniger erfolglose Projekte
  • Key-Stakeholder weniger überlastet
  • Projekte Unternehmenszielen und -strategien ausgerichtet
  • Entscheidungs- und Steuerungsprozesse verkürzt
Referenzen
  • IT-Dienstleister
  • Automobilhersteller
  • Große deutsche Bank
  • Energieunternehmen
  • Automobilzulieferer
  • Großes Stadtwerk
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Projektportfolio Management (PPM-) Assessment durchführen

Laut der TU Berlin bestätigen 80% der Entscheider, dass Projekte für ihr Unternehmen immer wichtiger werden. Sind sie doch oftmals einziges Instrument neue Strategien umzusetzen und notwendige Veränderungen herbeizuführen. Warum ist dann das Projektportfolio-Management sooft nicht mit der nötigen Governance ausgestattet und quantitativ unterbesetzt? Warum bringen sich die verantwortlichen Führungskräfte so wenig ein, um die richtigen Projekte auszuwählen? Unser PPM-Assessment gibt Antworten. Wir haben es in PPM-Umgebungen von 50 bis zu über 1.000 Projekten pro Jahr erfolgreich angewendet.

Leistungen
  • Führen von Fragebogen-gestützten Interviews mit einer festen Anzahl von PPM-Stakeholdern (360° Interviews)
  • Ergebnisoffenes Ermitteln von Stärken und Schwächen der aktuellen PPM-Organisation, -Konzeption und -Toolunterstützung
  • Entwickeln von unternehmensspezifischen Handlungsempfehlungen
  • Entwickeln eines groben Umsetzungsplans (Roadmap)
Methoden + Tools
  • PPM-Assessment-Tool (Excel-basiert)
  • PPM-Referenzprozess
  • Priorisierungsmethoden (Scoring, Werttreiber, Net Present Value/Barwert, ..)
  • PPM Erfolgsfaktoren-Datenbank
  • PPM-Best-Practice-Sammlung
  • Benchmarking-Daten (Quelle: TU Berlin)
  • Internationale PM, PPM und MPM Standards
  • PPM-Roll-O-Mat
  • Road-Mapping
Nutzen
  • Benchmark Ihres PPMs
  • Rolle PPM geklärt und weiterentwickelt
  • Gaps in der Bewertung des PPM sind klar erkennbar (zwischen verschiedenen Stakeholdern)
  • Konkrete, d.h. unternehmensspezifische Empfehlungen
Referenzen
  • Energieunternehmen
  • Automobilzulieferer
  • Große deutsche Stadtwerke
  • Spielwarenhersteller
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Multi Vendor Management (MVM) konzipieren und einführen

Vendor- und Vertragsmanagement ist enorm wichtig. Vor allem bei Multi-Sourcing-Ansätzen. Es stellt die Basis dar, um die Potenziale eines IT-Outsourcing bestmöglich auszuschöpfen. Erfolgsfaktoren für ein MVM ist ein geeigneter und guter Vertrag. Aber nicht alles kann durch den Vertrag geregelt oder erreicht werden. Es werden qualifizierte IT-Manager mit Erfahrungen über die operativen Zusammenhänge in der IT benötigt. Ebenso funktionierende Planungs- und Steuerungsprozesse unter Einbindung der Lieferanten. Und dabei meinen wir eine partnerschaftliche, aber wettbewerbliche Einbindung.

Leistungen
  • Definieren der MVM-Rolle
  • Aufbauen von Vendor-Governance-Strukturen
  • Entwickeln Lieferantenportfolios mit Einzelprofilen
  • Ermitteln von Vendor-Risiken
  • Erstellen von Marktübersichten
  • Entwickeln und Umsetzen Vendor- und Contract-Management (z.B. Service Reviews, Performance Reporting, Eskalationen, Backlogs, Vertrags-Changes, Financials, Kreditoren, …)
  • Abstimmen von Service-Prozessen (operational integration)
  • Etablieren von Kundenzufriedenheitsbefragungen
Methoden + Tools
  • Ardour IT Vendor Management Framework
  • Standardisierte Rollenbeschreibungen
  • Kennzahlensammlung zur Lieferantensteuerung (Scorecard)
  • Tool zum Tracking der Vertragsverpflichtungen (obligation tracking)
  • Service Integration and Management Framework
  • ITIL in Multi-Vendor-Umgebung
  • Checkliste Cloud-basierte Service Level (Management)
  • Vertragsprinzipien in Multi-Vendor-Umgebung
Nutzen
  • Contract und Vendor Management ist arbeitsfähig und steuert IT-Dienstleister aktiv
  • Vertragslandschaft ist transparent
  • Services, Verträge und Prozesse sind abgestimmt
  • Bessere Performance ist erreicht
  • Kürzere Eskalationen, weniger Top-Management-Involvement
  • Service Levels sind transparent und Lücken geschlossen
  • Finger-Pointing ist minimiert
  • Administrative Contract und Vendor Management Aufgaben sind ausgelagert
  • Kosten/Leistungen MVM sind optimiert
Referenzen
  • Energieunternehmen
  • Logistikunternehmen
  • Luftfahrtunternehmen

Ihre Ansprechpartner bei uns für das Thema IT-Governance

Haben Sie Fragen zum Thema IT-Governance, IT-Organisation oder Steuerung von IT-Projektportfolios?

Wir stehen für Ihre Fragen oder Anregungen gerne zur Verfügung.

Stellen Sie unsere Strategie-Advisor vor die Herausforderungen, die aktuell bei Ihnen anstehen und überzeugen Sie sich im Rahmen unserer IT-Management-Beratung selbst von unseren Kompetenzen, Erfahrungen, persönliche Integrität und Aufgeschlossenheit, jeder neuen Kundensituation ziel- und problemlösungsorientiert zu begegnen. Lassen Sie sich auch zum Themenfeld IT-Ausschreibungsmanagement beraten.

Michael Maicher

Geschäftsführer

Beratungsschwerpunkte IT-Governance
Organisationsanalyse, Optimierung von operativen IT-Prozessen, Reorganisation von IT-Bereichen, Optimieren von Planungs- und Steuerungsprozessen in der IT, EAM, PPM, Konzipieren von IT-Steuerungsmodellen

Kundenauswahl
Daimler, Deutsche Bank, E.ON, BMW, SW München, SW Augsburg, SW Hannover

Jürgen Bonn

Geschäftsführer

Beratungsschwerpunkte IT-Governance
IT-Steuerungsmodelle, Enterprise Architecture Management, EAM-Assessments, Projektportfolio-Management, PPM-Assessments

Kundenauswahl
Daimler, BP, Porsche, VW, BMW, Credit Suisse

Dirk Schreier

Senior Manager

Beratungsschwerpunkte IT-Governance
Organisationsanalyse, Optimierung von operativen IT-Prozessen, Reorganisation von IT-Bereichen, Optimieren von Planungs- und Steuerungsprozessen in der IT, PPM Assessments, Konzipieren von IT-Steuerungsmodellen

Kundenauswahl
Daimler, KVN, TUI, E.ON, SW München, SW Heidelberg, Martha Maria

Noch Fragen?

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann
sprechen Sie uns einfach an. Wir rufen Sie auch
sehr gerne zurück.

 

+49 6151 7873 180

 

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