Unsere Team hilft Ihnen dabei, IT-Strategien zu entwickeln und in Assessments Ihre Strategieprozess zu analysieren

Mit dem richtigen Konzept die Rolle der IT als Innovator neu gestalten.

Mit dem richtigen Konzept die Rolle der IT als Innovator neu gestalten.

Mit dem richtigen Konzept die Rolle der IT als Innovator neu gestalten.

Wir machen IT-Innovationsmanagement.

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Ardour Innovation

IT-Innovationsmanagement:
IT als Motor für geschäftliche Innovationen nutzen

Kaum eine Disziplin verändert sich aktuell so sehr wie das Management von Innovationen. Innovationsfähigkeit wird von befragten Executives als wichtiger Hebel zur Steigerung von Profitabilität und Wachstum der Unternehmen angesehen. Nicht nur für große Unternehmen ist das Innovationsmanagement ein wichtiger und in die Produktentwicklung integrierter Erfolgsfaktor. Um Innovationen zu identifizieren und zu marktfähigen Lösungen zu entwickeln, bedarf es einer effektiven Organisation von Innovationsmanagement. Ein nachhaltig wirksames Innovationsmanagement braucht geeignete organisatorische Rahmenbedingungen und basiert auf einer transparenten Verfolgung der erreichten Wertbeiträge für das Unternehmen. Eines wird hierbei jedoch häufig übersehen oder nicht konsequent genug verfolgt: nämlich die Rolle der IT als Schlüsseldisziplin zu nutzen, um Innovationsprozesse gewinnbringend zu gestalten und systematisch zu organisieren. Allzu oft fehlt ein in der IT-Strategie festgelegter IT-Innovationsmanagement-Ansatz, mit dem IT zum Motor für geschäftliche Innovationen wird.

Mit Ardour Consulting den Innovationsprozess neu gestalten

Welche Herausforderungen ergeben sich im Innovationsprozess?
Was bedeutet Innovation?
Wie wird IT zum Innovator?
Wie gestaltet sich die Operationalisierung?

Innovationsfähigkeit braucht eine stimmige Strategie

Die Digitalisierungswelle verändert Unternehmen schon jetzt massiv. Der Handlungsdruck, der von ihr ausgeht, ist Business-Verantwortlichen in der Regel bewusst. Das Bewusstsein, die eigenen IT-Verantwortlichen als strategischen Partner anzusehen und die Chance, ein systematisches IT-unterstütztes Innovationsmanagement aufzubauen, fehlt jedoch meist. Zudem mangelt es in der IT allzu oft an Fokus, Ressourcen und Fähigkeiten. Auch steht die IT regelmäßig im Ruf, zu technik-verliebt zu sein und das Business “nicht zu verstehen”. Die aktuelle CDO vs. CIO-Diskussion ähnelt der Diskussion vor einigen Jahren zwischen CIO und CTO. Die eine Rolle schlägt sich mit dem Betrieb von IT herum und die andere macht die business-orientierten Projekte und Innovationen. Wirkliche Fortschritte haben diese Doppelfunktionsdiskussionen nicht gebracht. Gut funktionierende und akzeptierte IT-Organisationen zeichnen sich durch geschäftsorientiert denkende und handelnde IT-Manager aus. Letztere interagieren kommunikativ-talentiert mit den Business-Verantwortlichen und bringen dabei auch notwendige Standardisierungen, umfassende Lösungsansätze mit volatilen und kurzfristigen Fachbereichsbedarfen unter einen Hut. Studien stellen immer wieder fest, dass wenn CEOs und CIOs gut miteinander können und sich strategisch eng abstimmen, die Zufriedenheit mit der IT generell als höher empfunden wird. Und in Bezug auf das Innovationsmanagement haben wir eine vergleichbare Diskussion: wer sollte dafür im Unternehmen verantwortlich sein?

Das Ardour IT-Innovationsmanagement Framework plädiert als eine von mehreren Alternativen dafür, die Rolle der IT nicht nur auf das am-Laufen-halten des Betriebs zu beschränken, sondern sie so auszugestalten, dass die IT gemeinsam mit den Business-Verantwortlichen IT-basierte Innovationen hervorbringen kann. Hierbei ist eine verbesserte Kommunikation und wirkliche Zusammenarbeit auf beiden Seiten wichtig: Es gilt die starren Strukturen in der Zusammenarbeit von Business und IT aufzubrechen: dort das Business und dort die IT, die in vielen Innovationsmanagement-Ansätzen oftmals nur Beschaffer von IT-Infrastruktur ist und seltener von konkreten Inhalten und Ideen. Eine stimmige Innovationsstrategie, die auch in der IT-Strategie verankert sein kann, das Schaffen einer befruchtenden Innovationskultur sowie das Einführen kollaborativer IT-Systeme für das Innovationsmanagement selbst gelten hierbei als erfolgskritische Faktoren.

Warum unsere Kunden die Zusammenarbeit mit uns seit vielen Jahren schätzen?

Ganz einfach: Weil wir Erfahrung haben, fair sind und uns immer voll reinhängen.

Unsere Methodik und Vorgehensweise ist praxiserprobt und unterstützt Sie, die wesentlichen Gestaltungsfelder im Blick zu behalten. Setzen Sie auf bedarfsgerechte Beratung durch Ardour!

Innovationen und ihre Bedeutung im modernen Unternehmen

Was ist Innovation eigentlich?

Wörtlich bedeutet Innovation „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Umgangssprachlich werden unter „Innovationen“ Ideen und Erfindungen verstanden. Im engeren Sinne resultieren Innovationen immer erst dann, wenn aus Ideen neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entstanden sind, die tatsächlich erfolgreich im Markt eingeführt und von Kunden angewendet werden. So gesehen bilden Innovationen die Schnittmenge aus Kundenwunsch bzw. Nutzbarkeit, technologischer Realisierbarkeit und Vermarktbarkeit.

Welche Arten von Innovation gibt es?

Innovationen weisen immer einen Bezug zu einem Objekt auf. Somit gibt es Innovationen der Produkte und Dienstleistungen, der Geschäftsprozesse und Vertriebskanäle, der IT-Prozesse sowie Managementmethoden und -praktiken (z.B. Design Thinking, Open Innovation oder Lead-User-Methode, Scrum). Die umfangreichste Innovation ist das Entwickeln von (aus Unternehmenssicht) völlig neuen Geschäftsmodellen. Neben der Unterscheidung nach Objekt werden Innovationen nach ihrem Neuigkeitsgrad (Basisinnovation, Verbesserungsinnovation, Anpassungsinnovation, Imitation und Scheininnovation), Geltungsbereich (neu für das Unternehmen, neu für den Kunden, neu für die Konkurrenz), ihrer Wirkrichtung (bedarfsinduzierte Push-Innovation vs. angebotsinduzierte Pull-Innovation) und ihrem Veränderungsumfang (inkrementelle vs. disruptive / radikale Innovation) klassifiziert.

Was bedeuten Innovationen für das Unternehmen?

Innovationen sind eine entscheidende Triebkraft für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und heute wichtiger denn je. Zwar hat es Innovationen schon immer gegeben, neu sind jedoch die enormen Fortschritte in der IT-Technologie (Rechnerleistung, Netzbandbreite, Speichertechnologie, Sensorik). Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren in fast allen Branchen zu einer Fülle neuer Konzepte, Methoden und Anwendungen geführt und neue Rahmenbedingungen geschaffen. Wichtige Treiber wie Big Data/Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Cloud Server oder künstliche Intelligenz (AI) lassen Produkte und Dienstleistungen intelligent werden und schaffen eine Vielzahl neuer, smarter oder sogar disruptiver Innovationsmöglichkeiten.

Für innovationswillige und -fähige Unternehmen stellt die Digitalisierungswelle geradezu einen Glücksfall dar. Denn die technologischen Entwicklungen fachen neue oder zum Teil auch „schlummernde“ Technologien wieder stark an und liefern so einen wichtigen Wertbeitrag für die Zukunft eines Unternehmens. Viele Innovationen sind ohne IT inzwischen auch gar nicht mehr möglich oder bedingen einen entsprechenden Technologieeinsatz. Damit kommt einem IT-geführten Innovationsmanagement künftig eine umso größere Schlüsselfunktion zu.

Wann ist ein Unternehmen innovationsfreundlich?

Basierend auf verschiedenen Studien von Universitäten und wissenschaftlicher Einrichtungen sowie Business Schools zu erfolgreichen Unternehmen, lassen sich 13 innovationsfreundliche Eigenschaften identifizieren:

In der Entstehungsphase einer Innovation geben innovative Unternehmen, die Möglichkeit, mit entsprechendem Ressourcenzugang Ideen nachzugehen.

In der Entstehungsphase einer Innovation geben innovative Unternehmen, die Möglichkeit, mit entsprechendem Ressourcenzugang Ideen nachzugehen.

In der Entstehungsphase einer Innovation geben innovative Unternehmen, die Möglichkeit, mit entsprechendem Ressourcenzugang Ideen nachzugehen.

In den Phasen Realisierung/Weiterentwicklung der Innovationen sind institutionalisierte und formalisierte Prozesse im Rahmen eines systematischen Projektmanagements zu etablieren.

In den Phasen Realisierung/Weiterentwicklung der Innovationen sind institutionalisierte und formalisierte Prozesse im Rahmen eines systematischen Projektmanagements zu etablieren.

In den Phasen Realisierung/Weiterentwicklung der Innovationen sind institutionalisierte und formalisierte Prozesse im Rahmen eines systematischen Projektmanagements zu etablieren.

Offenheit für neue Impulse und Anregungen werden gefördert. Diese erlauben den Dialog mit der Öffentlichkeit und binden Kunden, Lieferanten, externe Fachleute und Mitarbeiter in den Innovationsprozess mit ein.

Offenheit für neue Impulse und Anregungen werden gefördert. Diese erlauben den Dialog mit der Öffentlichkeit und binden Kunden, Lieferanten, externe Fachleute und Mitarbeiter in den Innovationsprozess mit ein.

Offenheit für neue Impulse und Anregungen werden gefördert. Diese erlauben den Dialog mit der Öffentlichkeit und binden Kunden, Lieferanten, externe Fachleute und Mitarbeiter in den Innovationsprozess mit ein.

Offene Informationsaufnahme, -abgabe und -diskussion sind wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie und werden explizit gefördert.

Offene Informationsaufnahme, -abgabe und -diskussion sind wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie und werden explizit gefördert.

Offene Informationsaufnahme, -abgabe und -diskussion sind wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie und werden explizit gefördert.

Zugang zu aktuellen Informationen sollte für alle Mitarbeiter zu jeder Zeit sichergestellt sein, genauso ein konsequenter Informationsfluss.

Zugang zu aktuellen Informationen sollte für alle Mitarbeiter zu jeder Zeit sichergestellt sein, genauso ein konsequenter Informationsfluss.

Zugang zu aktuellen Informationen sollte für alle Mitarbeiter zu jeder Zeit sichergestellt sein, genauso ein konsequenter Informationsfluss.

Formelle und informelle Face-to-Face-Kommunikation muss zum Austausch von Gedanken, Erfahrungen, Wissen und Informationen gefördert werden. Unternehmen mit hoher Innovationstätigkeit zeichnen sich durch eine hohe Kommunikationsdichte aus.

Formelle und informelle Face-to-Face-Kommunikation muss zum Austausch von Gedanken, Erfahrungen, Wissen und Informationen gefördert werden. Unternehmen mit hoher Innovationstätigkeit zeichnen sich durch eine hohe Kommunikationsdichte aus.

Formelle und informelle Face-to-Face-Kommunikation muss zum Austausch von Gedanken, Erfahrungen, Wissen und Informationen gefördert werden. Unternehmen mit hoher Innovationstätigkeit zeichnen sich durch eine hohe Kommunikationsdichte aus.

Verantwortung für die Weiterentwicklung einer Idee auf den Ideenträger zu delegieren, ist ebenfalls Bestandteil einer Innovationskultur.

Verantwortung für die Weiterentwicklung einer Idee auf den Ideenträger zu delegieren, ist ebenfalls Bestandteil einer Innovationskultur.

Verantwortung für die Weiterentwicklung einer Idee auf den Ideenträger zu delegieren, ist ebenfalls Bestandteil einer Innovationskultur.

Funktionsübergreifende Zusammenarbeit im Innovationsprozess.

Funktionsübergreifende Zusammenarbeit im Innovationsprozess.

Funktionsübergreifende Zusammenarbeit im Innovationsprozess.

Ressortübergreifende Teams mit unterschiedlichen Sichtweisen, Fähigkeiten und unterschiedliches Wissen treffen aufeinander und verhelfen zu neuen Impulsen und zu einer realistischen Einschätzung des Vorhabens durch alle Beteiligten.

Ressortübergreifende Teams mit unterschiedlichen Sichtweisen, Fähigkeiten und unterschiedliches Wissen treffen aufeinander und verhelfen zu neuen Impulsen und zu einer realistischen Einschätzung des Vorhabens durch alle Beteiligten.

Ressortübergreifende Teams mit unterschiedlichen Sichtweisen, Fähigkeiten und unterschiedliches Wissen treffen aufeinander und verhelfen zu neuen Impulsen und zu einer realistischen Einschätzung des Vorhabens durch alle Beteiligten.